Mi 28.06.2017 I  A+ a -

Stifter

Stiftung Barbara und Alphons Grave

Stifter: Barbara und Alphons Grave
Stiftungsgründung: 28. Oktober 2014
Stiftungszweck: Förderung von Schülern und Studierenden durch Stipendienvergabe

Am 28. Oktober 2014 gründeten Barbara und Alphons Grave den 288. Stiftungsfonds unter dem Dach des Kölner Gymnasial- und Stiftungsfonds.  Anliegen des Stifterehepaars ist es christliche Werte zu bewahren, um auch künftigen Generationen das Leben in einer werteorientierten, nachhaltigen und gerechten Welt ermöglichen zu können. Die Stifter sind davon überzeugt, dass hierfür eine den ganzen Menschen umfassende (Aus-)bildung maßgeblich ist. Unterstützt werden sollen begabte junge Menschen aus einkommensschwachen Familien in Disziplinen, die dem Gemeinwohl dienen, etwa in naturwissenschaftlichen, theologisch/ethischen oder auch politisch/sozialen Bereichen.

Der Stiftungszweck wird insbesondere durch die Verleihung von Stipendien an Schülerinnen und Schüler an weiterführenden Schulen und Studierende an deutschen Hochschulen für das Studium und die wissenschaftliche Forschung, sowie durch die Ermöglichung der Teilnahme am Bildungsprogramm des Kölner Gymnasial- und Stiftungsfonds verwirklicht.


Aphorismus-Stiftung Spicker-Wendt

Stifter: Dr. Angelika Spicker-Wendt und Dr. Friedemann Spicker
Stiftungsgründung: 27. Mai 2014
Stiftungszweck: Förderung von Studierenden und Nachwuchswissenschaftlern/innen

Am 27. Mai 2014 gründeten die Eheleute Dr. Angelika Spicker-Wendt und Dr. Friedemann Spicker die 287. Stiftung unter dem Dach des Kölner Gymnasial- und Stiftungsfonds.  Ein ganz besonderes Anliegen des Stifterehepaars ist die Förderung von Studierenden und Nachwuchswissenschaftlern der Literaturwissenschaften mit einem speziellen Fokus auf dem Forschungsgebiet des Aphorismus und verwandter literarischer Kleinformen. Seit über vier Jahrzehnten setzt sich der Stifter Dr. Friedemann Spicker äußerst intensiv mit dieser Gattung auseinander und hat zahlreiche wissenschaftliche Arbeiten dazu vorgelegt. Seine Frau, die seine Leidenschaft teilt, hat ihn dabei auf vielfältige Weise unterstützt. 

Der Stiftungszweck wird insbesondere durch die Verleihung von Stipendien für das Studium und die wissenschaftliche Forschung, die Förderung von Auslandsaufenthalten und die Ermöglichung der Teilnahme an weiterführenden Bildungsangeboten im Rahmen des Bildungsprogramms verwirklicht.


Stiftung Prof. Dr. Anna Gisela Johnen

Stifterin: Prof. Dr. Anna Gisela Johnen
Stiftungsgründung: 1. Februar 2014
Stiftungszweck: Förderung von Studierenden durch Stipendienvergabe und Druckkostenzuschüsse

Am 1. Februar 2014 wurde durch den letzten testamentarischen Willen der Stifterin Prof. Dr. Anna Gisela Johnen die 286. Stiftung im Stiftungsfonds gegründet. Frau Prof. Johnen, Ornithologin und langjährige Universitätsprofessorin am Zoologischen Institut der Universität zu Köln, vermachte neben ihrem Vermögen auch eine umfangreiche alte Bibliothek, die an die Universitäts- und Stadtbibliothek Köln (USB) übergeben wurde.

Die Stiftung „Prof. Dr. Anna Gisela Johnen“ ist die größte der jüngst unter dem Dach des Kölner Gymnasial- und Stiftungsfonds gegründeten Einzelstiftungen. Ihr Stiftungszweck ist die Förderung von Studierenden an deutschen Universitäten, insbesondere verwirklicht durch die Vergabe von Druckkostenzuschüssen und Stipendien an Studierende im Umkreis der historischen Bestände der USB sowie der Geschichte der Natur- bzw. speziell der Biowissenschaften.


Stiftung Helga Freyberg-Rüßmann

Stifterin: Helga Freyberg-Rüßmann
Stiftungsgründung: 4. Dezember 2013
Stiftungszweck: Förderung von Nachwuchswissenschaftlern/innen in der Humanmedizin

Die Stifterin Helga Freyberg-Rüßmann gründete am 4. Dezember 2013 eine eigene Stiftung, die 285. Stiftung im Stiftungsfonds. Es ist ihr Wunsch, durch die Vergabe eines Forschungspreises überragende wissenschaftliche Leistungen in der medizinischen Wissenschaft und Forschung auszuzeichnen. Vor allem Forschungsleistungen im Bereich der alters-assoziierten Erkrankungen sollen mit dem Helga Freyberg-Rüßmann-Stiftungspreis gewürdigt werden.

Der Preis wird alle zwei Jahre bundesweit ausgeschrieben. Eine Auswahl unter den Bewerberinnen und Bewerbern wird von einer fachkompetent besetzten Jury aus dem Kreise der Universität zu Köln getroffen.


Wunsch-Bildungsstiftung

Stifter: Stifterehepaar aus Köln
Stiftungsgründung: 21. Dezember 2012
Stiftungszweck: Förderung von Studierenden durch Stipendien- und Darlehensvergabe

Die Wunsch-Bildungsstiftung wurde aus dem Anliegen der Stifter heraus gegründet, jungen Menschen eine Starthilfe bei ihrer akademischen Ausbildung zu gewähren.

Vor allem eigener Leistungswille und gesellschaftliche Verantwortungsbereitschaft sind Voraussetzungen, um in den Genuss eines Stipendiums oder eines Darlehens zur Finanzierung des Studiums zu gelangen. Die Rückzahlung eines gewährten Studiendarlehens wird auf die jeweilige Einkommenssituation hin angepasst.

Die Stifter der Wunsch-Bildungsstiftung sehen in der Förderung von Bildung junger Menschen einen Beitrag zum Erhalt unserer gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Kultur.


Stiftung Cornelius Klauth

Stifter: Eheleute Inge und Karl-Georg Klauth
Stiftungsgründung: 20. Dezember 2012
Stiftungszweck: Stipendienverleihung und Förderpreisvergabe für besonderes gesellschaftliches Engagement

Die Stiftung wurde von der Familie Klauth gegründet im Gedenken an ihren Sohn und Bruder Cornelius, der im Februar 2012 bei einem tragischen Autounfall ums Leben gekommen ist. Sie versucht das fortzusetzen, wofür die Persönlichkeit des Verstorbenen einstand.


Cornelius Klauth engagierte sich im privaten und beruflichen Umfeld in besonderem Maße für gesellschaftliche Belange und konnte mit seiner Begeisterungsfähigkeit sowie mit seinem Optimismus viele junge Menschen mitreißen. Dies galt insbesondere für die Verantwortung, die er bei den St. Georg Pfadfindern und bei der Jugendarbeit im Golfsport übernommen hatte. Cornelius Lebensfreude und seine Lebendigkeit wirkten auf  Menschenin seiner Nähe ansteckend. Er verstand ehrenamtliches Engagement immer als einen wichtigen Grundstein für die Gesellschaft.


Wenn er auch mit 29 Jahren noch sehr jung war, so hat er dennoch deutliche Spuren in der Welt hinterlassen. Im Sinne des Pfadfindergründers Sir Robert Baden-Powell hat er die Welt ein bisschen besser zurückgelassen, als er sie vorgefunden hat. Mit seinen beiden beruflichen Standbeinen als Landwirt auf dem elterlichen Hof und bei seiner Tätigkeit im Golfplatzmanagement machte er seine Leidenschaften zum Beruf.
Das Wirken von Cornelius Klauth soll nach dem Willen der Stifter durch die Vergabe des Cornelius Klauth-Förderpreises fortleben. Es werden junge Menschen für besonderes gesellschaftliches  und ehrenamtliches Engagement ausgezeichnet.
Weitere Informationen für eine Bewerbung um den Förderpreis erhalten Sie hier.

Zustiftungen und Spenden
in die Cornelius Klauth-Stiftung sind ausdrücklich willkommen!