Mo 06.02.2012 I  A+ a -

Friedrich-Stiftungspreis 2011

Dr. Daniela Koeppler ist Preisträgerin des Georgia und Helmut Friedrich-Stiftungspreises für interkulturelle Theologie 2011.

Zu den Preisträgern der vergangenen Jahre gelangen Sie hier.

 

Gründung des Fördervereins

Professor Dr. Wolfgang Schmitz wurde mit großer Mehrheit als erster Vorsitzender des Fördervereins "Bildung fördern e.V." gewählt.

 

Vater und Tochter schaffen Chancen für Kinder

Dr. Klaus Heinemann und Dr. Ute Heinemann sind die Gründer der 278. Stiftung im Stiftungsfonds - und schaffen damit Chancen für Kinder.

 

Aktuelles

 

Verleihung des "Georgia und Helmut Friedrich-Stiftungspreises"

Am 1. Juni 2011 wurde zum ersten Mal der "Georgia und Helmut Friedrich-Stiftungspreis für interkulturelle Theologie" verliehen. Die Stifterin Georgia Friedrich hatte im Sommer 2008 die "Georgia und Helmut Friedrich-Stiftung" unter dem Dach des Kölner Gymnasial- und Stiftungsfonds gegründet. Die Stifterin möchte Anreize für Studierende der Psychologie und der evanglischen Theologie an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn schaffen, möglichst praxisnah und im Dialog mit anderen Kulturen und Religionen zu forschen. Die diesjährige Preisträgerin ist Dr. Daniela Koeppler. In ihrer Dissertation "Zelte der Begegnung" stellt die Preisträgerin zwei Dialogprojekte der interreligiösen Begegnung vor. Bei der Ausarbeitung der theologischen Bedeutung dieser Dialogprojekte ist Martin Bubers Erkenntnis, dass "alles wirkliche Leben ... Begegnung" sei, ein wichtiger Schlüssel. Hier steht nicht die Auseinandersetzung mit anderen Religionssystemen, sondern die lebendige Begegnung mit Andersgläubigen im Zentrum des Interesses. Die Dissertation von Dr. Daniela Koeppler wurde mit summa cum laude bewertet. Die Preis ist mit 3.500 Euro dotiert und wurde der Preisträgerin von der Stifterin selbst im Rahmen der feierlichen Promotion an der Evangelisch-Theologischen Fakultät der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn verliehen.

 

 

"Bildung fördern e.V." mit über 40 Gründungsmitglieder gegründet

Am Dienstag, den 3. Mai 2011 sind mehr als 40 Freunde, Stifter und Geförderte des Kölner Gymnasial- und Stiftungsfonds im Sitzungssaal der Universitätsbibliothek in Köln zusammen gekommen, um gemeinsam den Förderverein "Bildung fördern e.V." aus der Taufe zu heben. Um 18:30 Uhr war es dann soweit: Mit genau 41 Unterschriften besiegelten die Gründungsmitglieder die Vereinsgründung, die nun im Vereinsregister eingetragen werden soll.

Ziel des "Bildung fördern e.V." ist es, die Bildungsförderung des Kölner Gymnasial- und Stiftungsfonds sinnvoll zu ergänzen und vor allem den vielen aktuell und ehemalig Geförderten sowie zahlreichen ehrenamtlich tätigen Freunden und Förderern eine angemessene Plattform zu geben, sich persönlich in die Förderarbeit einbringen zu können.

Mit großer Mehrheit wurden an diesem Tag auch die Vorstandsmitglieder des Vereins gewählt. Wir freuen uns, mit Professor Dr. Wolfgang Schmitz, Leitendem Bibliotheksdirektor der Universitäts- und Stadtbibliothek Köln sowie Leiter des Universitätsarchivs Köln, einen engagierten und hoch motivierten Vorstandsvorsitzenden gewonnen zu haben. Vertreten wird er durch Barbara Roth, ehemalige Stipendiatin des Stiftungsfonds. Weitere Vorstandsmitglieder sind Dr. Martin Kessen, ebenfalls ehemaliger Stipendiat und heute Richter am Oberlandesgericht Köln, Dr. Franz G. Becker, stellvertretender Vorsitzender des Verwaltungsrates des Kölner Gymnasial- und Stiftungsfonds und Andreas Buschmann, Referent für Stipendienvergabe und ideelle Förderung beim Stiftungsfonds.

Im Rahmen des Stiftungsfestes 2011 am 17. Juni in der Wolkenburg wird der Verein mit einem großen Festakt in der Öffentlichkeit vorgestellt.

 

Wenn auch Sie Fördermitglied werden möchten klicken Sie bitte hier.

 

 

Stiftung Chancen für Kinder hilft Lebenschancen zu vermitteln

Am 24. November 2010 gründeten Vater und Tochter Dr. Klaus Heinemann und Dr. Ute Heinemann eine Stiftung für Kinder und Jugendliche aus dem Wunsch heraus, Kindern und Jugendlichen eine Chance durch Bildung zu bieten.

Seit über 20 Jahren widmet sich der Mitbegründer der Stiftung Dr. Klaus Heinemann der Erstellung, Pflege, Erhaltung und Anpassung von Kindertagesstätten an sich verändernde Anforderungen. Hierin fand er eine zentrale Lebensaufgabe. Sich mit Kindergärten, Kindertageseinrichtungen und Familienzentren zu beschäftigen bedeutet gleichzeitig, sich mit den Bedürfnissen der Kinder und Jugendlichen in den Einrichtungen auseinander zu setzen.

Es entstand sehr bald in der Familie Heinemann der gemeinsame Wunsch, beim Kölner Gymnasial- und Stiftungsfonds mitzuwirken und eine Stiftung mit dem Ziel zu gründen, durch einzelne, gezielt definierte Projekte bei Kindern und Jugendlichen Bildungsnotstände zu vermindern. Mit der Stiftung "Chancen für Kinder" soll dies zu Ehren der verstorbenen Ehefrau und Mutter, die als Pädagogin nach diesem Grundsatz stets gehandelt hat, und deren stetiges Anliegen es war,  durch Bildung die Befähigung zu Integration und Selbstverwirklichung zu schaffen, verwirklicht werden.