Mi 24.05.2017 I  A+ a -

 

 

 

 

Stiftertreffen 2016

Zum Tag der Stiftungen lud der Kölner Gymnasial- und Stiftungsfonds seine aktiven Stifter zu einem Stiftertreffen ein.

Gründung des 291. Stiftungsfonds

Am 1. September 2015 rief das Stifterehepaar Lore und Hans-Lambert Linnerz den 291. Stiftungsfonds unter dem Dach des Kölner Gymnasial- und Stiftungsfonds ins Leben. 

Helga Freyberg-Rüßmann-Preis

Der erste Preisträger des Helga Freyberg-Rüßmann-Stiftungspreises für medizinische Forschung Dr. Gernot Kleinberger mit der Stifterin Helga Freyberg-Rüßmann und dem Vorsitzenden des Verwaltungsrats Reinhard Elzer.

Stiftungsfest 2015

Am 5. Juni konnten rund 100 neue Studienstipendiaten in der Förderung des Kölner Gymnasial- und Stiftungsfonds aufgenommen werden

Stifterehrungen und Preisverleihungen 2015

Verleihung des Georgia und Helmut Friedrich Stiftungspreises am 26. Mai: Preisträgerin Dr. Corinna Diekmann und Stifterin Georgia Friedrich


Gründung des 288. Stiftungsfonds

Geschäftsführer Thomas Erdle, das Stifterehepaar Alphons und Barbara Grave und Verwaltungsratsvorsitzender Reinhard Elzer (v.l.n.r.) 


Gedenkfeier Frau Prof. Johnen

Die Stifterin Prof. Dr. Anna Gisela Johnen vermachte ihr Vermögen dem Kölner Gymnasial- und Stiftungsfonds.


Einsteigen - Aufsteigen!

Schulleiterin Ulrike Disselbeck, Sozialpädagogin Ramona Gebel, Referentin Valeska Damm-Berndorff, Vorstand der Hans Hermann Voss-Stiftung Siegfried Baumeister, Geschäftsführer Thomas Erdle (v.l.n.r.)

Stiftungsfest 2014

92 neue Studierende wurden feierlich in das Stipendienprogramm des Kölner Gymnasial- und Stiftungsfonds aufgenomen

Gründung der 287. Stiftung

Feierliche Stiftungsgründung: Das Stifterehepaar Dr. Friedemann Spicker und Dr. Angelika Spicker-Wendt gemeinsam mit Notar Dr. Martin Rüßmann, Geschäftsführer Thomas Erdle und dem Stellvertretenden Vorsitzenden des Verwaltungsrates Dr. Franz Becker (v.l.n.r.)


Bildungsidee 2013

"Chancen stiften - die Gemeinschaftsstiftung" ist ausgezeichnete "Bildungsidee".

Quelle: Deutschland - Land der Ideen/Matthias Kneppeck


Friedrich-Stiftungspreis 2013

Preisträger Markus Koppenborg mit der Stifterin Georgia Friedrich und Professor Ulrich Ettinger (rechts)

Stiftungsfest 2013

100 neue Stipendiaten wurden beim Stiftungsfest offiziell in das Förderprogramm aufgenommen.

 

Wise Guys Benefizkonzert

Die Wise Guys engagieren sich für "Chancen stiften"! Sie überreichten der Gemeinschaftsstiftung bei ihrem Benefizkonzert am 17. Februar 2013 einen Scheck in Höhe von 5.500 Euro. www.chancen-stiften.de

Stiftungsfest 2012

Beim Stiftungsfest 2012 wurden 73 neue Stipendiaten in die Studienförderung des Kölner Gymnasial- und Stiftungsfonds aufgenommen. Bilder zum Stiftungsfest finden Sie im geschützten Bereich.

Friedrich-Stiftungspreis 2012

Dr. Julia Helfer wurde mit dem Friedrich-Stiftungspreis für angewandte Psychologie 2012 ausgezeichnet.

Friedrich Stiftungspreis 2011

Dr. Daniela Koeppler ist Preisträgerin des Georgia und Helmut Friedrich-Stiftungspreises für interkulturelle Theologie 2011.

 

Stiftungsfest 2011

Karin-Doris und Berno S. Mattern sowie Dr. Klaus Heinemann präsentierten bei der gut besuchten Pressekonferenz am Morgen des Stiftungsfestes ihre neuen Stiftungen. Anne Waßmuth und Valerija Schwarz sprachen stellvertretend für 72 neue Stipendiatinnen und Stipendiaten. Mehr zu den Stiftern finden Sie hier.

Vater und Tochter schaffen Chancen für Kinder

Dr. Klaus Heinemann und Dr. Ute Heinemann sind die Gründer der 278. Stiftung im Stiftungsfonds - und schaffen damit Chancen für Kinder.

Friedrich-Stiftungspreis 2010

Der von der Stifterin Georgia Friedrich ausgelobte Stiftungspreis für angewandte Psychologie 2010 wurde an Katharina Oerder vergeben.

 

Friedrich-Stiftungspreis 2009

Georgia Friedrich verlieh erstmals beim Stiftungsfest 2009 den "Georgia und Helmut Friedrich Preis" für angewandte Psychologie.

Die Stifterin mit den beiden Preisträgern 2009, Mareike Kröger und Andreas Schmitt.

 

Ausgewählter Ort 2010

Laudatio und Preisübergabe durch Nicolas von Loeper, Leiter PWM der Deutschen Bank in Köln, beim Stiftungsfest 2010 in der Wolkenburg. Weitere Informationen über die Initiative erhalten Sie hier...

 

Kompass 2008

Die Auszeichnung für herausragende Stiftungskommunikation wurde dem Kölner Gymnasial- und Stiftungsfonds in der Kategorie Gesamtauftritt verliehen.

Newsarchiv

 

Neue Pädagogen im Förderpgrogramm Einsteigen - Aufsteigen!

Seit Beginn des Schuljahres 2016/17 sind zwei neue Coaches und Vertrauenspersonen am Genoveva-Gymnasium in Köln-Mülheim und an der Hermann-Voss-Realschule in Wipperfürth für das Förderprogramm Einsteigen-Aufsteigen! des Kölner Gymnasial- und Stiftungsfonds im Einsatz.

Wie ihre Kollegen Nuran Ertem an der Ursula-Kuhr-Hauptschule in Köln-Heimersdorf, Carl Liedtke an der Willy-Brandt-Gesamtschule in Köln-Höhenhaus, Ramona Gebel an der Konrad-Adenauer Hauptschule in Wipperfürth werden auch Dorothea Reckerth und Kilian Brenig die teilnehmenden Schülerinnen und Schüler individuell und professionell auf ihrem Weg zu einem erfolgreichen Schulabschluss und Einstieg in die Berufsausbildung begleiten. Das Coaching reicht von genauem Zuhören, Beraten und Lernmethoden-Training bis hin zu Eltern- und Lehrergesprächen sowie intensiver Netzwerkarbeit.

Der Ausbau der Förderung in Wipperfürth wird durch die ergfolgreiche Kooperation mit der Hans Hermann Voss-Stiftung ermöglicht.


www.chancen-stiften.de

 

Eine Neue Kollegin beim Kölner Gymnasial- und Stiftungsfonds

Das Team der Geschäftsstelle freut sich eine neue Mitarbeiterin begrüßen zu können: Sabine Junker unterstützt die Geschäftsstelle als Referentin für Kommunikation, Öffentlichkeitsarbeit und Kulturmanagement. Frau Junker ist studierte Kulturmanagerin und hat viele Jahre im Bereich der Öffentlichkeitsarbeit gearbeitet.

 

Jahresbericht 2015

Mitte Juni 2016 veröffentlichte der Kölner Gymansial- und Stiftungsfonds seinen Jahresbericht. Der Jahresbericht 2015 legt Rechenschaft über die Vermögensverwaltung und Fördertätigkeit im vergangenen Wirtschaftsjahr ab. Darüber hinaus widmet er sich den Geförderten und Förderern des Kölner Gymnasial- und Stiftungsfonds, hier besonders den Stiftern der drei im Jahr 2015 gegründeten Stiftungsfonds Dr. Bernd und Renate Wiese, Lore und Hans-Lambert Linnerz und Karl Heinz Hatlé sowie den Preisträgern Dr. Gernot Kleinberger, Corinna Diekmann und Benjamin Chardey.

Jahresbericht lesen als PDF

Gründung der "Rüdiger und Margarete Siebert-Stiftung"

Am 25. Februar 2016 gründete Margarete Siebert in Erinnerung an ihren verstorbenen Ehemann Rüdiger Siebert, deutscher Journalist, Redakteur und Reiseschriftsteller, den 293. Stiftungsfonds unter dem Dach des Kölner Gymnasial- und Stiftungsfonds. Die "Rüdiger und Margarete Siebert-Stiftung" fördert Studierende an deutschen Universitäten mit entsprechender Studienbegabung für ein Hochschulstudium und weiterführende wissenschaftliche Forschungen.

Rüdiger Siebert war von 1970 bis 2002 mit zweijähriger Unterbrechung als Hörfunk-Redakteur und Leiter der Indonesien-Redaktion bei der Deutschen Welle tätig. Mehrmals im Jahr führten ausgedehnte Forschungsreisen ihn und seine Frau nach Indonesien und in andere Länder Südostasiens. Die Leidenschaft des Ehepaars Siebert für den asiatischen Raum und fundierte journalistische Arbeit spiegelt sich auch im Stiftungszweck der "Rüdiger und Margarete Siebert-Stiftung" wider.

Dieser wird insbesondere durch die Verleihung von Stipendien für Studium und wissenschaftliche Forschung sowie durch die Förderung von Auslandsaufenthalten verwirklicht. Hinzu kommen die Vergabe von Druckkosten- und Sachmittelzuschüssen und die Ermöglichung der Teilnahme an den weiterführenden Bildungsangeboten im Rahmen des Bildungsprogramms des Kölner Gymnasial- und Stiftungsfonds. Die Förderung bezieht sich inhaltlich insbesondere auf die Fachbereiche der Asienwissenschaften, der Journalistik und der Medienwissenschaften. Zukünftig wird zudem ein Preis für Studierende der Journalistik mit dem Themenschwerpunkt Asien ausgelobt.

Weitere Informationen zum Leben und Wirken des Stifters Rüdiger Siebert erhalten Sie unter: https://de.wikipedia.org/wiki/R%C3%BCdiger_Siebert

 

Studienkonferenz zum Thema bürgerschaftliches Engagement

Der Kölner Gymnasial- und Stiftungsfonds und die sbb – Stiftung Begabtenförderung berufliche Bildung diskutierten am 7. November mit rund 70 ihrer Stipendiatinnen und Stipendiaten im Rahmen einer gemeinsamen Studienkonferenz zum Thema „Wohin mit dem Engagement? Perspektiven für die Zivilgesellschaft“.
Viele Bürgerinnen und Bürger tragen ehrenamtlich oder als Spender und Stifter zur Verwirklichung ihrer Idee einer besseren Gesellschaft bei. Gerade das Ehrenamt setzt in Deutschland große Energien frei. Auf individueller Ebene bewirkt es nicht nur das Gefühl, etwas Gutes getan zu haben, sondern kann auch zu wertvollen Erfahrungen und nützlichen Kompetenzen verhelfen.
So gehört das ehrenamtliche Engagement auch für viele Stipendiatinnen und Stipendiaten des Kölner Gymnasial- und Stiftungsfonds und der sbb – Stiftung Begabtenförderung berufliche Bildung einfach dazu. Sei es im Sportverein, bei der Hausaufgabenhilfe, in einer Bürgerinitiative, in der Gemeinde oder einem innovativen Social-Startup. So komplex die gesellschaftliche Gegenwart ist, so vielfältig sind die Motive für soziales Engagement – und so oft werden immer wieder frische Ideen und helfende Hände gebraucht.
Mit der diesjährigen Studienkonferenz erschlossen Kölner Gymnasial- und Stiftungsfonds und sbb gemeinsam mit ihren Stipendiatinnen und Stipendiaten Perspektiven für die Zivilgesellschaft. Sie motivierten die Geförderten, ihr ehrenamtliches Potenzial zu heben und zeigten ihnen Wege zum bürgerschaftlichen Engagement auf. Und nicht zuletzt konnten die Stipendiatinnen und Stipendiaten auf dem „Marktplatz der Möglichkeiten“ ihre eigenen ehrenamtlichen Aktivitäten vorstellen.

www.stiftungsfonds.org/hauptmenue/programme/bildungsprogramm/studienkonferenz-2015/

Gründung der Stiftung Lore und Hans-Lambert Linnerz

Am 1. September 2015 riefen Lore und Hans-Lambert Linnerz den 291. Stiftungsfonds unter dem Dach des Kölner Gymnasial- und Stiftungsfonds ins Leben. Anliegen des Stifterehepaares ist die Förderung von Studierenden an deutschen Universitäten mit entsprechender Studienbegabung für ein Hochschulstudium und weiterführende wissenschaftliche Forschung.

Der Satzungszweck der Stiftung Lore und Hans-Lambert Linnerz wird insbesondere durch die Stipendienverleihung für Studium und wissenschaftliche Forschung sowie die Ermöglichung der Teilnahme an weiterführenden Bildungsangeboten im Rahmen des Bildungsprogramms des Kölner Gymnasial- und Stiftungsfonds verwirklicht. Die Förderung bezieht sich vorrangig auf die Fachbereiche Humanmedizin, Natur- und Technikwissenschaften sowie Sprach- und Kommunikationswissenschaften.

 

Verleihung des Helga Freyberg-Rüßmann-Preises für medizinische Forschung

Der Kölner Gymnasial- und Stiftungsfonds hat erstmals den Helga Freyberg-Rüßmann-Preis für medizinische Forschung insbesondere im Bereich der alternsassoziierten Erkrankungen verliehen. Der Preis wurde am 10. Juli 2015 im Rahmen der Promotionsfeier der Medizinischen Fakultät der Universität zu Köln an Herrn Dr. Gernot Kleinberger aus Wien überreicht, der sich mit einer Publikation über sog. TREM2-Mutationen als Risikofaktoren für Alzheimer-Krankheit und andere neurodegenerative Erkrankungen um die Auszeichnung beworben hatte.

Der Preis wurde vom Kölner Gymnasial- und Stiftungsfonds in Zusammenarbeit mit der Medizinischen Fakultät der Universität zu Köln vergeben. Er verdankt sich vor allem dem Engagement der Stifterin Helga Freyberg-Rüßmann, die mit ihrer Stiftung wissenschaftlichen Nachwuchs auf dem Gebiet der Erforschung altersassoziierter Erkrankungen fördert. Der Preis wurde deutschlandweit ausgeschrieben. Die Entscheidung über die Preisvergabe wurde von einer Fachjury bestehend aus Wissenschaftlern der Kölner Medizinischen Fakultät getroffen. Der Kölner Gymnasial- und Stiftungsfonds dankt Frau Freyberg-Rüßmann für die Gründung ihres Stiftungsfonds unter seinem Dach und der Medizinischen Fakultät für die gute Kooperation. Dem Preisträger Dr. Gernot Kleinberger wünschen wir weiterhin viel Erfolg für seine wissenschaftliche Arbeit. 

 

Stiftungsfest 2015

Am 5. Juni fand das alljährliche Stiftungsfest des Kölner Gymnasial- und Stiftungsfonds im feierlichen Ambiente der Wolkenburg im Herzen von Köln statt. Rund 250 Bildungsstifter, Stipendiaten, Freunde und Förderer waren der Einladung gefolgt.

Dr. Michael Stückradt begrüßte in seiner Funktion als Kanzler der Universität zu Köln die Gäste. Er betonte die Wichtigkeit privater Bildungsförderung und nutzte seine Ansprache als Aufruf an alle Stipendiaten, durch ihr Engagement in Zukunft selbst zu einer gelingenden Bürgergesellschaft beizutragen. So galt sein besonderer Dank auch den ehrenamtlichen und finanziellen Unterstützern der Bildung, die an diesem Abend so zahlreich anwesend waren. Stipendiaten des Kölner Gymnasial und Stiftungsfonds steuerten nicht nur das musikalische Rahmenprogramm bei, sie bereicherten das Festprogramm auch durch spannende Redebeiträge. Durch den Abend leitete der Verwaltungsratsvorsitzende des Kölner Gymnasial- und Stiftungsfonds, Reinhard Elzer.

Besonderer Höhepunkt des Abends war die Aufnahme von rund 100 neuen Stipendiatinnen und Stipendiaten in die Förderung des Kölner Gymnasial- und Stiftungsfonds. Neben der finanziellen können die Geförderten zukünftig von einer umfassenden ideellen Unterstützung profitieren.

 

Stifterehrungen und Preisverleihungen
Des Kölner Gymnasial- und Stiftungsfonds 2015

Am 26. Mai ehrte der Kölner Gymnasial- und Stiftungsfonds in einer Festveranstaltungen die Stifterehepaare Barbara und Alphons Grave sowie Renate und Dr. Bernd Wiese, die im Oktober 2014 und Mai 2015 die jüngsten Stiftungsfonds unter seinem Dach ins Leben gerufen haben. Die ‚Stiftung Barbara und Alphons Grave‘ unterstützt begabte junge Menschen aus einkommensschwachen Familien in Disziplinen, die dem Gemeinwohl dienen, etwa in naturwissenschaftlichen, theologisch/ethischen oder auch in politisch/sozialen Bereichen. Zweck der ‚Stiftung Dr. Bernd und Renate Wiese‘ ist die Förderung von Studierenden in den Fachbereichen Geowissenschaften, Musik und Historische Wissenschaften.

 

Neben der Ehrung der Stifterehepaare wurden zwei von Stiftern initiierte Preise vergeben. Der ‚Georgia und Helmut Friedrich Stiftungspreis‘ ging in diesem Jahr an Dr. Corinna Diekmann für ihre mit summa cum laude bewertete Dissertationsschrift ‚Impression Management-Modesty und Karriereentwicklung‘. Der ‚Cornelius Klauth Stiftungspreis für Ehrenamtliches Engagement‘ wurde an Benjamin Chardey verliehen. Der aus Togo stammende Student der Sozialwissenschaften und Sozialpsychologie an der Universität zu Köln setzt sich sehr aktiv für die Belange ausländischer Studierender ein.

 

Gründung des 288. Stiftungsfonds für die Bildung

Am 28. Oktober 2014 gründeten Barbara und Alphons Grave den 288. Stiftungsfonds unter dem Dach des Kölner Gymnasial- und Stiftungsfonds.  Anliegen des Stifterehepaars ist es christliche Werte zu bewahren, um auch künftigen Generationen das Leben in einer werteorientierten, nachhaltigen und gerechten Welt ermöglichen zu können. Die Stifter sind davon überzeugt, dass hierfür eine den ganzen Menschen umfassende (Aus-)bildung maßgeblich ist. Unterstützt werden sollen begabte junge Menschen aus einkommensschwachen Familien in Disziplinen, die dem Gemeinwohl dienen, etwa in naturwissenschaftlichen, theologisch/ethischen oder auch politisch/sozialen Bereichen.

Der Stiftungszweck wird insbesondere durch die Verleihung von Stipendien an Schülerinnen und Schüler an weiterführenden Schulen und Studierende an deutschen Hochschulen für das Studium und die wissenschaftliche Forschung, sowie durch die Ermöglichung der Teilnahme am Bildungsprogramm des Kölner Gymnasial- und Stiftungsfonds verwirklicht.

 

Gedenkfeier für die Stifterin Prof. Dr. Anna Gisela Johnen

Am 1. Februar 2014 wurde durch den letzten testamentarischen Willen der Stifterin Prof. Dr. Anna Gisela Johnen der 286. Stiftungsfonds unter dem Dach des Kölner Gymnasial- und Stiftungsfonds gegründet. Frau Prof. Johnen, Ornithologin und langjährige Universitätsprofessorin am Zoologischen Institut der Universität zu Köln, vermachte neben ihrem Vermögen auch eine umfangreiche alte Bibliothek, die an die Universitäts- und Stadtbibliothek Köln (USB) übergeben wurde.

Wir möchten Sie, auch im Namen der USB, herzlich zur Gedenkfeier für Frau Prof. Johnen einladen. Diese findet am Mittwoch, den 3. Dezember 2014, um 18 Uhr an der Universität zu Köln statt (Neues Seminargebäude, Raum 004 im EG rechts, Universitätsstraße 35).

Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage der Universitäts- und Stadtbibliothek.

 

Neue Pädagogin im Förderpgrogramm Einsteigen - Aufsteigen!

Seit Beginn des Schuljahres 2014/15 ist eine neue Coachin und Vertrauensperson an der Konrad-Adenauer-Hauptschule in Wipperfürth für das Förderprogramm Einsteigen-Aufsteigen! des Kölner Gymnasial- und Stiftungsfonds im Einsatz. Ramona Gebel ist Sozialpädagogin und Sozialarbeiterin, qualifizierte Spiel- und Theaterpädagogin und macht momentan noch ein berufsbegleitendes Studium im Fachbereich Handlungsorientierte Medienpädagogik.

Wie ihre Kollegen Nuran Ertem an der Ursula-Kuhr-Hauptschule in Köln-Heimersdorf und Carl Liedtke an der Willy-Brandt-Gesamtschule in Köln-Höhenhaus wird Frau Gebel die teilnehmenden Schülerinnen und Schüler individuell und professionell auf ihrem Weg zu einem erfolgreichen Schulabschluss und Einstieg in die Berufsausbildung begleiten. Das Coaching reicht von genauem Zuhören, Beraten und Lernmethoden-Training bis hin zu Eltern- und Lehrergesprächen sowie intensiver Netzwerkarbeit.

Der Ausbau der Förderung in Wipperfürth wird durch die ergfolgreiche Kooperation mit der Hans Hermann Voss-Stiftung ermöglicht.


www.chancen-stiften.de

 

Stiftungsfest 2014

Am 13. Juni 2014 fand das alljährliche Stiftungsfest des Kölner Gymnasial- und Stiftungsfonds bereits zum sechsten Mal in der Wolkenburg in Köln statt. Rund 250 Freunde und Förderer, Bildungsstifter, Stipendiaten und Geförderte waren der Einladung gefolgt.

Besondere Höhepunkte des Abends waren die Ehrungen der Stifterinnen Helga Freyberg-Rüßmann und Prof. Dr. Anna Gisela Johnen sowie des Stifterehepaars Dr. Angelika Spicker-Wendt und Dr. Friedemann Spicker. Die Grußworte des Verwaltungsratsvorsitzenden Reinhard Elzer sowie der Kölner Bürgermeisterin Elfi Scho-Antwerpes und das musikalische Rahmenprogramm, das in diesem Jahr von geförderten Schülerinnen und Schülern beigetragen wurde, rundeten die Veranstaltung ab. 

Beim Stiftungsfest 2014 wurden bereits zum zweiten Mal gleich zwei Stiftungspreise vergeben. Preisträgerin des Georgia und Helmut Friedrich-Stiftungspreis für Angewandte Psychologie wurde Psychologiestudentin Nora Schütte. Neustipendiatin Luisa Nietsch wurde mit dem Cornelius Klauth-Stiftungspreis für besonderes ehrenamtliches Engagement ausgezeichnet. 

 

Die "Aphorismus-Stiftung Spicker-Wendt" fördert Nachwuchs-Literaturwissenschaftler

Am 27. Mai 2014 gründeten die Eheleute Dr. Angelika Spicker-Wendt und Dr. Friedemann Spicker die 287. Stiftung unter dem Dach des Kölner Gymnasial- und Stiftungsfonds.  Ein ganz besonderes Anliegen des Stifterehepaars ist die Förderung von Studierenden und Nachwuchswissenschaftlern der Literaturwissenschaften mit einem speziellen Fokus auf dem Forschungsgebiet des Aphorismus und verwandter literarischer Kleinformen. Seit über vier Jahrzehnten setzt sich der Stifter Dr. Friedemann Spicker äußerst intensiv mit dieser Gattung auseinander und hat zahlreiche wissenschaftliche Arbeiten dazu vorgelegt. Seine Frau, die seine Leidenschaft teilt, hat ihn dabei auf vielfältige Weise unterstützt.

Der Stiftungszweck wird insbesondere durch die Verleihung von Stipendien für das Studium und die wissenschaftliche Forschung, die Förderung von Auslandsaufenthalten und die Ermöglichung der Teilnahme an weiterführenden Bildungsangeboten im Rahmen des Bildungsprogramms verwirklicht.

 

Auszeichnung als Bildungsidee 

"Chancen stiften - die Gemeinschaftsstiftung" wurde als "Bildungsidee" im bundesweiten Wettbewerb "Ideen für die Bildungsrepublik" ausgezeichnet. Die Preisverleihung fand am 9. April 2014 in den Räumlichkeiten der Fritz Thyssen Stiftung statt. Der Kölner Gymnasial- und Stiftungsfonds feierte die besondere Auszeichnung seiner Gemeinschaftsstiftung mit rund 65 Gästen, unter ihnen finanzielle und ideelle Unterstützer, ausführende Pädagogen und geförderte Schüler.

Mehr als 1.000 Bildungsprojekte aus ganz Deutschland hatten sich um die Auszeichnung beworben. Eine unabhängige Expertenjury wählte aus ihnen die 52 besten Projekte aus, die Bildungs­gerechtigkeit für Kinder und Jugendliche in vorbildlicher Weise fördern.

Die Initiative "Deutschland - Land der Ideen" rief den Wettbewerb "Ideen für die Bildungsrepublik" bereits zum dritten Mal aus. Gefördert wird der Wettbewerb vom Bundesministerium für Bildung und Forschung in Kooperation mit der Vodafone Stiftung Deutschland. Schirmherrin ist Bundesbildungsministerin Prof. Dr. Johanna Wanka.

 

Gründung der Stiftung Prof. Dr. Anna Gisela Johnen

Am 1. Februar 2014 wurde im Stiftungsfonds die 286. Stiftung gegründet. Benannt ist sie nach ihrer Stifterin Frau Prof. Dr. Anna Gisela Johnen, Ornithologin und langjährige Universitätsprofessorin am Zoologischen Institut der Universität zu Köln. Mit einem Vermögen von nahezu 2 Mio. Euro sowie einer umfangreichen alten Bibliothek, die an die Universitäts- und Stadtbibliothek Köln (USB) übergeben wurde, ist dies die größte der jüngst unter dem Dach des Kölner Gymnasial- und Stiftungsfonds gegründeten Einzelstiftungen. Stiftungszweck ist die Förderung von Studierenden an deutschen Universitäten, insbesondere verwirklicht durch die Vergabe von Druckkostenzuschüssen und Stipendien an Studierende im Umkreis der historischen Bestände der USB sowie der Geschichte der Natur- bzw. speziell der Biowissenschaften.

Die Stiftung Prof. Dr. Anna Gisela Johnen wurde durch den letzten testamentarischen Willen der Stifterin gegründet – die Mitarbeiter des Kölner Gymnasial- und Stiftungsfonds bekunden ihr Beileid und werden das Andenken der Stifterin stets bewahren.

 

Gründung der Stiftung Helga Freyberg-Rüßmann

Dank der Gründung der Stiftung Helga-Freyberg Rüßmann wird der Kölner Gymnasial- und Stiftungsfonds in Zukunft verstärkt im Bereich der Wissenschaftsförderung aktiv werden.

Zweck der Stiftung ist die Förderung von Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftlern in der Medizinischen Wissenschaft und Forschung, insbesondere im Bereich der alters-assoziierten Erkrankungen. Der Stiftungszweck soll künftig durch die Vergabe eines Forschungspreises für überragende wissenschaftliche Leistungen in der humanmedizinischen Forschung realisiert werden.

Die Stiftungsurkunde wurde am 4.12.2013 von der Stifterin Helga Freyberg-Rüßmann, vom Notar Dr. Martin Rüßmann sowie von Dr. Franz G. Becker, stellv. Vorsitzender des Verwaltungsrats des Kölner Gymnasial- und Stiftungsfonds, und in Anwesenheit von Prof. Dr. med. Walter Rüßmann, ehem. Dekan der Medizinischen Fakultät der Universität zu Köln und ehem. ltd. Ärztlicher Direktor des Universitäts-Klinikums Köln, und Thomas Erdle, Geschäftsführer des Kölner Gymnasial- und Stiftungsfonds, unterzeichnet.

Die Stiftung Helga Freyberg-Rüßmann ist somit die 285. Stiftung, die unter dem Dach des Kölner Gymnasial- und Stiftungsfonds gegründet wurde.

 

Georgia und Helmut Friedrich-Stiftungspreis 2013

Der diesjährige Georgia und Helmut Friedrich-Stiftungspreis für angewandte Psychologie wurde an Markus Koppenborg vergeben. Im feierlichen Rahmen des Stiftungsfestes 2013 überreichte die Stifterin Georgia Friedrich selbst die Preisträgerurkunde an den glücklichen Preisträger. Ausgezeichnet wurde er für seine außergewöhnlichen Leistungen im Rahmen seiner Masterarbeit und für sein bisheriges Engagement. Die Laudatio auf seine bisherigen akademinschen Leistungen hielt Professor Dr. Ulrich Ettinger vom Institut für Psychologie der Uni Bonn. Im Rahmen seiner Masterarbeit untersuchte Markus Koppenborg die "Auswirkung von Autonomie und Geschwindigkeit kollaborierender Roboter auf die Beanspruchung des Nutzers in virtueller Realität."

 

Stiftungsfest 2013

Das Stiftungsfest am 14. Juni 2013 war vor allem der Ehrung von fünf neuen privaten Stiftern sowie vieler ChancenStifter und Spender für die im Jahr 2012 gegründete Gemeinschaftsstiftung gewidmet. Es wurden zudem in diesem Jahr gleich zwei Stiftungspreise vergeben: der Georgia und Helmut Friedrich-Stiftungspreis für angewandte Psychologie und erstmalig der Cornelius Klauth-Stiftungspreis für besonderes ehrenamtliches Engagement. Höhepunkt wie jedes Jahr stellte vor allem die Verleihung der Stipendiendienurkunden an die neu aufgenommenen Stipendiatinnen und Stipendiaten des Kölner Gymnasial- und Stiftungsfonds dar. 100 Studierende wurden auf diese Weise offiziell in dem Studienförderwerk willkommen geheißen. Der feierlichen Rahmen der Wolkenburg trug zum Gelingen und zur außergewöhnlich freundlichen und herzlichen Atmosphäre unter den geladenen Gästen bei.

 

Wise Guys engagieren sich für "Chancen Stiften"

Bei ihrem Benefizkonzert in der Johanneskirche in Köln-Klettenberg am 17. Februar 2013 überreichten die Wise Guys einen Scheck in Höhe von 5.500,- Euro an die Gemeinschaftsstiftung Chancen stiften. Geschäftsführer Thomas Erdle nahm diese großzügige Zustiftung und Spende stellvertretend für die Stiftergemeinschaft entgegen. Diese stattliche Summe steht nun für die Förderung von benachteiligten jungen Menschen in Köln zur Verfügung. Die A-Capella Band aus Köln hatte bereits im Herbst 2012 ihre Unterstützung für die Gemeinschaftsstiftung zugesagt: "Chancen stiften setzt dort an, wo die Initiative auf fruchtbaren Boden fällt: Bei jungen Menschen, die ihre Chance aktiv einfordern. Darum sind wir Botschafter für Chancen stiften und setzen uns dafür ein, dass die Idee breite Unterstützung findet." So begründen die Wise Guys ihr lokales Engagement.

 

Stiftungsfest 2012

Am 15. Juni beging der Kölner Gymnasial- und Stiftungsfonds sein diesjähriges Stiftungsfest in der Wolkenburg in Köln. Es kamen rund 200 Gäste, Freunde und Förderer, Bildungsstifter sowie Stipendiaten und Geförderte zusammen. Rund 73 neue Studierende wurden feierllich in das Stipendienprogramm des Kölner Gymnasial- und Stiftungsfonds aufgenommen.

Höhepunkt des Stiftungsfestes war die Ankündigung der Stiftungsgründung „Chancen stiften“. Am 9. November 2012 wird die Gemeinschaftsstiftung unter dem Dach des Kölner Gymnasial- und Stiftungsfonds gegründet. Beim Stiftungsfest waren erste ChancenStifter und Botschafter anwesend. Dr. Agnes Klein, Schuldezernentin und Beigeordnete der Stadt Köln hat als Botschafterinnen die Ziele der Gemeinschaftsstiftung und alle weiteren anwesenden Botschafter vorgestellt. Mehr Informationen zu Chancen stiften finden Sie auf der Internetseite: www.chancen-stiften.de.

Mit rund 10.000,- Euro unterstützt der Förderverein „Bildung fördern e.V.“ in diesem Jahr die Förderarbeit des Kölner Gymnasial- und Stiftungsfonds – ein großer Zugewinn. Der Vorsitzende des Vereins, Professor Dr. Wolfgang Schmitz, stellte dessen Fördertätigkeit im Rahmen des Stiftungsfestes vor.

Beim Stiftungsfest 2012 wurde auch der „Georgia und Helmut Friedrich-Stiftungspreis“ für angewandte Psychologie vergeben. Diesjährige Preisträgerin des mit 3.500,- Euro dotierten Preises ist Dr. Julia Helfer, Nachwuchswissenschaftlerin an der Universität Bonn und ganz frisch praktizierende Psychotherapeutin.

 

"Bildung fördern e.V." mit über 40 Gründungsmitglieder gegründet

Am Dienstag, den 3. Mai 2011 sind mehr als 40 Freunde, Stifter und Geförderte des Kölner Gymnasial- und Stiftungsfonds im Sitzungssaal der Universitätsbibliothek in Köln zusammen gekommen, um gemeinsam den Förderverein "Bildung fördern e.V." aus der Taufe zu heben. Um 18:30 Uhr war es dann soweit: Mit genau 41 Unterschriften besiegelten die Gründungsmitglieder die Vereinsgründung, die nun im Vereinsregister eingetragen werden soll.

Ziel des "Bildung fördern e.V." ist es, die Bildungsförderung des Kölner Gymnasial- und Stiftungsfonds sinnvoll zu ergänzen und vor allem den vielen aktuell und ehemalig Geförderten sowie zahlreichen ehrenamtlich tätigen Freunden und Förderern eine angemessene Plattform zu geben, sich persönlich in die Förderarbeit einbringen zu können.

Mit großer Mehrheit wurden an diesem Tag auch die Vorstandsmitglieder des Vereins gewählt. Wir freuen uns, mit Professor Dr. Wolfgang Schmitz, Leitendem Bibliotheksdirektor der Universitäts- und Stadtbibliothek Köln sowie Leiter des Universitätsarchivs Köln, einen engagierten und hoch motivierten Vorstandsvorsitzenden gewonnen zu haben. Vertreten wird er durch Barbara Roth, ehemalige Stipendiatin des Stiftungsfonds. Weitere Vorstandsmitglieder sind Dr. Martin Kessen, ebenfalls ehemaliger Stipendiat und heute Richter am Oberlandesgericht Köln, Dr. Franz G. Becker, stellvertretender Vorsitzender des Verwaltungsrates des Kölner Gymnasial- und Stiftungsfonds und Andreas Buschmann, Referent für Stipendienvergabe und ideelle Förderung beim Stiftungsfonds.

Im Rahmen des Stiftungsfestes 2011 am 17. Juni in der Wolkenburg wird der Verein mit einem großen Festakt in der Öffentlichkeit vorgestellt.

 

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Verleihung des "Georgia und Helmut Friedrich-Stiftungspreises" 2011

Die Preisträgerin des Friedrich-Stiftungspreises für ev. Theologie 2011 ist Dr. Daniela Koeppler. In ihrer Dissertation "Zelte der Begegnung" stellt die Preisträgerin zwei Dialogprojekte der interreligiösen Begegnung vor. Bei der Ausarbeitung der theologischen Bedeutung dieser Dialogprojekte ist Martin Bubers Erkenntnis, dass "alles wirkliche Leben ... Begegnung" sei, ein wichtiger Schlüssel. Hier steht nicht die Auseinandersetzung mit anderen Religionssystemen, sondern die lebendige Begegnung mit Andersgläubigen im Zentrum des Interesses. Die Dissertation von Dr. Daniela Koeppler wurde mit summa cum laude bewertet. Die Preis ist mit 3.500 Euro dotiert und wurde der Preisträgerin von der Stifterin selbst im Rahmen der feierlichen Promotion an der Evangelisch-Theologischen Fakultät der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn verliehen.

 

 

Stiftungsfest 2011

Im Mittelpunkt des Stiftungsfestes 2011 am 17. Juni in der Wolkenburg standen in diesem Jahr vor allem unsere neuen Stifter Karin-Doris und Berno S. Mattern sowie Dr. Klaus Heinemann mit Tochter Dr. Ute Heinemann. Sie gründeten im Jahr 2010 jeweils eine eigene Stiftung. Damit ist die Zahl der Stiftungen im Stiftungsfonds auf 278 angewachsen. Desweiteren wurden an diesem Abend 72 neue Stipendiaten aus zwei Auswahlverfahren ganz offiziell im Förderprogramm des Kölner Gymnasial- und Stiftungsfonds willkommen geheißen.

Gastredner des Abends war Professor Dr. Wolfgang Schmitz, Leitender Bibliotheksdirektor der Universitäts- und Stadtbibliothek Köln. Als Vorstandsvorsitzender des frisch gegründeten Fördervereins "Bildung fördern e.V." des Kölner Gymnasial- und Stiftungsfonds warb er gekonnt für die Förderung der Bildung durch eine Mitgliedschaft.

Dr. Agnes Klein begrüßte die Gäste des festlichen Abends in ihrer Doppelfunktion als Dezernentin für Bildung, Jugend und Sport der Stadt Köln und als Mitglied des Verwaltungsrates des Kölner Gymnasial- und Stiftungsfonds.

Das Stiftungsfest ist ein fester Bestandteil im Jahr des Stiftungsfonds und ein öffentlicher Tag der Stifter, Geförderten, Freunde und Förderer. Auch in diesem Jahr war der Tag geprägt von der lebendigen und wertschätzenden Atmosphäre unter den Akteuren und Gästen des Kölner Gymnasial- und Stiftungsfonds.

 

 

Stiftung Chancen für Kinder hilft Lebenschancen zu vermitteln

Am 24. November 2010 gründeten Vater und Tochter Dr. Klaus Heinemann und Dr. Ute Heinemann eine Stiftung für Kinder und Jugendliche aus dem Wunsch heraus, Kindern und Jugendlichen eine Chance durch Bildung zu bieten.

Seit über 20 Jahren widmet sich der Mitbegründer der Stiftung Dr. Klaus Heinemann der Erstellung, Pflege, Erhaltung und Anpassung von Kindertagesstätten an sich verändernde Anforderungen. Hierin fand er eine zentrale Lebensaufgabe. Sich mit Kindergärten, Kindertageseinrichtungen und Familienzentren zu beschäftigen bedeutet gleichzeitig, sich mit den Bedürfnissen der Kinder und Jugendlichen in den Einrichtungen auseinander zu setzen.

Es entstand sehr bald in der Familie Heinemann der gemeinsame Wunsch, beim Kölner Gymnasial- und Stiftungsfonds mitzuwirken und eine Stiftung mit dem Ziel zu gründen, durch einzelne, gezielt definierte Projekte bei Kindern und Jugendlichen Bildungsnotstände zu vermindern. Mit der Stiftung "Chancen für Kinder" soll dies zu Ehren der verstorbenen Ehefrau und Mutter, die als Pädagogin nach diesem Grundsatz stets gehandelt hat, und deren stetiges Anliegen es war,  durch Bildung die Befähigung zu Integration und Selbstverwirklichung zu schaffen, verwirklicht werden.

 

 

Verleihung des "Georgia und Helmut Friedrich Stiftungs-Preises" 2009

Beim Stiftungsfest am 5. Juni 2009 wurde erstmals der "Georgia und Helmut Friedrich-Stiftungspreis" vergeben. Die Stifterin Georgia Friedrich hatte im Sommer 2008 die 274. Stiftung unter dem Dach des Kölner Gymnasial- und Stiftungsfonds gegründet. Die Stifterin möchte Anreize für Studierende der Psychologie und der evanglischen Theologie an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn schaffen, möglichst praxisnah und im Dialog mit anderen Kulturen und Religionen zu forschen.

Im Jahr 2009 hatten gleich zwei junge Bonner Nachwuchswissenschaftler des Institutes für Psychologie die Preisträger-Jury mit hervorragenden Forschungsthemen überzeugen können: Mareike Kröger (28 Jahre) und Andreas Schmitt (26 Jahre). Ausgezeichnet wurden die beiden Psychologen für ihre Forschungsleistungen im Rahmen ihrer studienabschließenden Diplomarbeiten mit den Themen "Mütterliche Berufstätigkeit und die Bedingungsfaktoren des Schulerfolgs bei Gymnasiasten" (Mareike Kröger) sowie "Vorkommen und Bedeutung paradoxer Kommunikation im Psychotherapieprozess" (Andreas Schmitt).

Im Jahr 2010 wurde Katharina Oerder mit ihrer Diplomarbeit über "Erfolgreiche Betriebsräte - Was macht den Unterschied? Politische Fähigkeiten als Einflussfaktor auf den Erfolg in der Betriebsratsarbeit" zur Preisträgerin des Friedrich-Stiftungspreis gekürt.

Der Preis wird vor allem für besondere Praxisrelevanz der Forschungsleistungen vergeben und ist mit jeweils 3.500 Euro dotiert.

Mehr zur Stifterin Georgia Friedrich erfahren Sie hier.

 

 

Ausgewählter Ort im "Land der Ideen"

Der Kölner Gymnasial- und Stiftungsfonds wurde "ausgewählter Ort im Land der Ideen 2010" und damit Preisträger des Innovationswettbewerbs "Deutschland Land der Ideen". Unter der Schirmherrschaft von Bundespräsident Horst Köhler verfolgt die Initiative "Deutschland - Land der Ideen" zusammen mit der Deutschen Bank das Ziel, ein positives Deutschlandbild im In- und Ausland nachhaltig zu verankern. Jeden Tag im Jahr 2010 werden daher innovative Ideen, visionäres Denken und der Mut, neue Wege zu gehen, ausgezeichnet. Die unabhängige Jury unter Vorsitz von Professor Martin Roth, Generaldirektor der Staatlichen Kunstsammlungen zu Dresden, und Professor Michael Hüther, Direktor des Instituts der deutschen Wirtschaft in Köln, hat den Kölner Gymnasial- und Stiftungsfonds wegen seiner Stiftungsidee, seiner Kreativität und seiner Innovationskraft zu einem der 365 Gewinner im Jahr 2010 gekürt. Insgesamt haben sich 2.200 Initiativen um diese Auszeichnung beworben. Sie ist Anerkennung der bisherigen Arbeit des Stiftungsteams und soll zugleich Ansporn sein, sich weiterhin für die Bildung junger Menschen zu engagieren.

 

 

Mit Kommunikationspreis ausgezeichnet

Der Kölner Gymnasial- und Stiftungsfonds ist Preisträger des Kommunikationpreises "Kompass 2008" in der Kategorie Gesamtauftritt. Nominiert war er gleich in zwei Kategorien: Gesamtauftritt und Bester Jahresbericht 2007. Der Preis wurde offiziell vom Bundesverband Deutscher Stiftungen am 20. November 2008 im Jüdischen Museum in Berlin verliehen. „Der eingängige Gesamtauftritt des Kölner Gymnasial- und Stiftungsfonds zeichnet sich insbesondere durch das gut gewählte Leitmotiv der Hand aus. Diese Bildsprache ermöglicht es, die Ziele des Stiftungsfonds eingängig und eindringlich zu kommunizieren“, so Juror Dr. Roland Kaehlbrandt, Vorstandsmitglied der Stiftung Polytechnische Gesellschaft und des Bundesverbandes Deutscher Stiftungen.