Friedrich-Stiftungspreis 2010

Der von der Stifterin Georgia Friedrich ausgelobte Stiftungspreis für angewandte Psychologie 2010 wurde an Katharina Oerder vergeben.
Friedrich-Stiftungspreis 2009
Georgia Friedrich verlieh erstmals beim Stiftungsfest 2009 den "Georgia und Helmut Friedrich Preis" für angewandte Psychologie.
Die Stifterin mit den beiden Preisträgern 2009, Mareike Kröger und Andreas Schmitt.
Ausgewählter Ort 2010
Laudatio und Preisübergabe durch Nicolas von Loeper, Leiter PWM der Deutschen Bank in Köln, beim Stiftungsfest 2010 in der Wolkenburg. Weitere Informationen über die Initiative erhalten Sie hier...

Kompass 2008

Die Auszeichnung für herausragende Stiftungskommunikation wurde dem Kölner Gymnasial- und Stiftungsfonds in der Kategorie Gesamtauftritt verliehen.
Newsarchiv
Verleihung des "Georgia und Helmut Friedrich Stiftungs-Preises"
Beim Stiftungsfest am 5. Juni 2009 wurde erstmals der "Georgia und Helmut Friedrich-Stiftungspreis" vergeben. Die Stifterin Georgia Friedrich hatte im Sommer 2008 die 274. Stiftung unter dem Dach des Kölner Gymnasial- und Stiftungsfonds gegründet. Die Stifterin möchte Anreize für Studierende der Psychologie und der evanglischen Theologie an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn schaffen, möglichst praxisnah und im Dialog mit anderen Kulturen und Religionen zu forschen.
Im Jahr 2009 hatten gleich zwei junge Bonner Nachwuchswissenschaftler des Institutes für Psychologie die Preisträger-Jury mit hervorragenden Forschungsthemen überzeugen können: Mareike Kröger (28 Jahre) und Andreas Schmitt (26 Jahre). Ausgezeichnet wurden die beiden Psychologen für ihre Forschungsleistungen im Rahmen ihrer studienabschließenden Diplomarbeiten mit den Themen "Mütterliche Berufstätigkeit und die Bedingungsfaktoren des Schulerfolgs bei Gymnasiasten" (Mareike Kröger) sowie "Vorkommen und Bedeutung paradoxer Kommunikation im Psychotherapieprozess" (Andreas Schmitt).
Im Jahr 2010 wurde Katharina Oerder mit ihrer Diplomarbeit über "Erfolgreiche Betriebsräte - Was macht den Unterschied? Politische Fähigkeiten als Einflussfaktor auf den Erfolg in der Betriebsratsarbeit" zur Preisträgerin des Friedrich-Stiftungspreis gekürt.
Der Preis wird vor allem für besondere Praxisrelevanz der Forschungsleistungen vergeben und ist mit jeweils 3.500 Euro dotiert.
Mehr zur Stifterin Georgia Friedrich erfahren Sie hier.
Ausgewählter Ort im "Land der Ideen"
Der Kölner Gymnasial- und Stiftungsfonds wurde "ausgewählter Ort im Land der Ideen 2010" und damit Preisträger des Innovationswettbewerbs "Deutschland Land der Ideen". Unter der Schirmherrschaft von Bundespräsident Horst Köhler verfolgt die Initiative "Deutschland - Land der Ideen" zusammen mit der Deutschen Bank das Ziel, ein positives Deutschlandbild im In- und Ausland nachhaltig zu verankern. Jeden Tag im Jahr 2010 werden daher innovative Ideen, visionäres Denken und der Mut, neue Wege zu gehen, ausgezeichnet. Die unabhängige Jury unter Vorsitz von Professor Martin Roth, Generaldirektor der Staatlichen Kunstsammlungen zu Dresden, und Professor Michael Hüther, Direktor des Instituts der deutschen Wirtschaft in Köln, hat den Kölner Gymnasial- und Stiftungsfonds wegen seiner Stiftungsidee, seiner Kreativität und seiner Innovationskraft zu einem der 365 Gewinner im Jahr 2010 gekürt. Insgesamt haben sich 2.200 Initiativen um diese Auszeichnung beworben. Sie ist Anerkennung der bisherigen Arbeit des Stiftungsteams und soll zugleich Ansporn sein, sich weiterhin für die Bildung junger Menschen zu engagieren.
Mit Kommunikationspreis ausgezeichnet
Der Kölner Gymnasial- und Stiftungsfonds ist Preisträger des Kommunikationpreises "Kompass 2008" in der Kategorie Gesamtauftritt. Nominiert war er gleich in zwei Kategorien: Gesamtauftritt und Bester Jahresbericht 2007. Der Preis wurde offiziell vom Bundesverband Deutscher Stiftungen am 20. November 2008 im Jüdischen Museum in Berlin verliehen. „Der eingängige Gesamtauftritt des Kölner Gymnasial- und Stiftungsfonds zeichnet sich insbesondere durch das gut gewählte Leitmotiv der Hand aus. Diese Bildsprache ermöglicht es, die Ziele des Stiftungsfonds eingängig und eindringlich zu kommunizieren“, so Juror Dr. Roland Kaehlbrandt, Vorstandsmitglied der Stiftung Polytechnische Gesellschaft und des Bundesverbandes Deutscher Stiftungen.

