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04./05. März 2017 | Gustav-Stresemann-Institut, Bonn


Während klassische Konzepte des interkulturellen Trainings meistens mit Kultur als einer Einheit mit klaren Zuschreibungen arbeiten, geht es in diesem Seminar um die Vermittlung einer allgemeinen interkulturellen Sensibilität.

Gemeinsam erarbeiten wir im Laufe des Seminars ein Verständnis für unterschiedliche Sicht- und Denkweisen im Alltag und deren Ausdruck durch Mimik, Sprache und Verhalten. Anstatt den Teilnehmer*innen explizite Kenntnisse über andere Kulturen mitzugeben, werden sie so dazu befähigt, mit Irritationen in interkulturellen Situationen konstruktiv umzugehen.

Die Vermittlung der Trainingsinhalte erfolgt praxis- und erfahrungsorientiert. Es wird abwechselnd in Kleingruppen oder im Plenum gearbeitet, um durch Dialog und Diskussion zu Perspektivwechsel und Reflexion anzuregen.

Der Schwerpunkt liegt auf dem eigenen Erfahren (z.B. durch theaterpädagogische Übungen), aus dem die Teilnehmer*innen Erkenntnisse für ihre individuelle Praxis ableiten können. Kurze theoretische Impulse ergänzen jeden Trainingsabschnitt und ermöglichen einen Theorie-Praxis-Transfer.

 

1.Tag (11 Uhr – 16.30 Uhr) 

  • Begrüßung und Einstieg ins Thema
  • Was ist Kultur?
  • Was bedeutet interkulturelle Kommunikation?
  • Die eigene kulturelle Prägung besser verstehen

 

2.Tag (9.30 Uhr – 13 Uhr) 

  • Die eigene kulturelle Prägung besser verstehen (Fortsetzung)
  • Kompetent Handeln in der interkulturellen Kommunikation
  • Abschluß

 

Leitung
Sarah Windisch

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