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Cornelius Klauth-Stiftungspreis 

Maren Fritz (links) und Florence Stürmer (rechts), Preisträgerinnen 2018, mit Stifterehepaar Karl-Georg und Inge Klauth (Mitte)
Maren Fritz (links) und Florence Stürmer (rechts), Preisträgerinnen 2018, mit Stifterehepaar Karl-Georg und Inge Klauth (Mitte)

Seit 2013 vergibt die Stiftung Cornelius Klauth einen Förderpreis für besonderes gesellschaftliches Engagement. Gestiftet wurde er von Inge und Karl-Georg Klauth zum Andenken an ihren früh verstorbenen Sohn Cornelius, dem das Eintreten für andere Menschen ein tiefes Anliegen war.

Stifterin Inge Klauth bringt sich bis heute aktiv ein: Als Jurorin bei den Bewerbertagen wirkt sie an der Auswahl neuer Stipendiatinnen und Stipendiaten mit und nutzt die Gelegenheit, das soziale Engagement der Studierenden aus ihrer persönlichen Perspektive zu würdigen.

Wer wird ausgezeichnet?

Der Preis richtet sich an Einzelpersonen – Schüler*innen, Studierende und Promovierende (14 bis 30 Jahre) – ebenso wie an Gruppen, die sich durch besonderes ehrenamtliches Engagement auszeichnen. Im Mittelpunkt stehen dabei Aktivitäten in den Bereichen Bildung, Sport, soziale Projekte sowie in der internationalen und politisch unabhängigen Jugendarbeit. Ziel ist es, junge Menschen in ihrer persönlichen Entwicklung zu stärken und sie darin zu unterstützen, Verantwortung in der Gesellschaft zu übernehmen.

Vergabeverfahren

Der Cornelius Klauth-Stiftungspreis wird i.d.R. alle drei Jahre vergeben. Es erfolgt keine öffentliche Ausschreibung.

Einzelpersonen

Geeignete Kandidat*innen werden im Rahmen der zweimal jährlich stattfindenden Auswahltage des Kölner Gymnasial- und Stiftungsfonds ausgewählt.

Das Preisgeld zur Förderung von Einzelpersonen beträgt maximal 5.000 Euro.

Die Auswahl der Preisträgerin / des Preisträgers erfolgt durch

  1. die Stifterfamilie* und
  2. ein weiteres unabhängiges Mitglied der Auswahljury bei den Bewerbungstagen des Kölner Gymnasial- und Stiftungsfonds oder
  3. eine Vertreterin / einen Vertreter des Kölner Gymnasial- und Stiftungsfonds.

Projekte

Geeignete Projekte von Personengruppen können sowohl der Stifterfamilie durch den Kölner Gymnasial- und Stiftungsfonds als auch dem Kölner Gymnasial- und Stiftungsfonds durch die Stifterfamilie vorgeschlagen werden.

Das Preisgeld zur Förderung von Projekten beträgt maximal 10.000 Euro.

Projekte reichen folgende Unterlagen ein:

  • Anschreiben mit Begründung der Bewerbung
  • Beschreibung des Projekts
  • Finanzierungsplan mit Ausblick, wofür das Preisgeld ausgegeben werden soll.
  • kann zusätzlich ein Auswahlgespräch stattfinden.

 

Die Auswahl des Projekts erfolgt durch

  1. die Stifterfamilie* und
  2. zwei Vertreter*innen des Kölner Gymnasial- und Stiftungsfonds.

*Sollte die Stifterfamilie die Ausübung der Auswahl nicht wahrnehmen können, wird eine weitere unabhängige Jurorin / ein weiterer unabhängiger Juror aus dem Netzwerk des Kölner Gymnasial- und Stiftungsfonds hinzugezogen.

 

Gina Bianca Stapper, Preisträgerin 2024
Gina Bianca Stapper, Preisträgerin 2024

Preisträgerin 2024

  • Gina Bianca Stapper (Master Geographische Entwick-
    lungsforschung an der Freien Universität Berlin)
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