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02./03. November 2018 | Gustav-Stresemann-Institut, Bonn | Für StipendiatInnen & Alumni


 

Seminartitel: Zukunftsworkshop Arbeitswelt 2030

 

Beginn:                       02. November 2018, 10:00 Uhr

Ende:                          03. November 2018, 13:00 Uhr

 

 

Beschreibung

 

Die Digitalisierung verändert heute bereits unsere Arbeits- und Lebenswelten. In den nächsten Jahren werden wir ihre Auswirkungen in allen Branchen und Bereichen noch stärker erleben.

 

Allerdings stellen wir fest, dass viele Menschen, auch junge, sich dieser Veränderungen noch nicht bewusst sind. Dabei werden derzeit vor allen Dingen einfache Tätigkeiten mit geringem bis mittleren notwendigen Ausbildungsniveau automatisiert. Doch auch bei komplexeren Tätigkeiten mit entsprechend hohem Ausbildungsstatus fällt es mittlerweile leicht, Aufgaben zu finden, die digitalisiert werden können. Beispiele:

 

  • Bau: 3D-Drucker haben in China das erste Gebäude gedruckt.
  • Logistik: Selbstfahrende LKWs werden bald Realität sein.
  • Medizin: Roboter werden Operationen und Pflegedienste eigenständig übernehmen.
  • Betriebswirtschaft/Verwaltung: Aufgaben in der Sachbearbeitung übernehmen heute schon viele Computer.
  • Literatur: Künstliche Intelligenzen schreiben bereits Bücher (in dem sie Bestseller analysieren, beliebte Textstücke umformulieren und aneinanderreihen).

Die Liste ließe sich ohne Probleme fortsetzen. Hierbei handelt es sich in vielen Fällen nicht mehr um die Frage, ob etwas möglich, sondern wann die Technologie ausgereift (und zugelassen) sein wird.

 

Mit dem Zukunftsworkshop Arbeitswelt 2030 leisten wir einen Beitrag zur Bewusstseinsschärfung bei den Teilnehmerinnen und Teilnehmern und darüber hinaus.

 

Der Workshop beginnt mit einem Impulsvortrag zur Arbeitswelt 2030. Darin werden aktuelle wirtschaftliche und politische Entwicklungen genauso aufgegriffen wie Gedanken zu den Veränderungen, die auf den Arbeitsmarkt, auf die Organisationen und auf den einzelnen Arbeitnehmer zukommen.

Im interaktiven Workshop-Teil erarbeiten wir gemeinsam mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern die nachstehenden Fragestellungen:

 

  • Wie stellen Sie sich die Arbeitswelt 2030 vor?
  • Wie stellen Sie sich Ihren Fachbereich 2030 vor?
  • Welche Fähigkeiten, glauben Sie, werden in Ihrem Fachbereich relevant sein?
  • Wie gut sind Sie selbst auf die Digitalisierung vorbereitet?
  • Welche Maßnahmen möchten Sie diesbezüglich ergreifen?

 

Die Erkenntnisse und Ergebnisse dokumentieren wir gemeinsam mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern und visualisieren sie auf Bildern, auf Flipchart, Metaplanwand und Video.

 

Gegebenenfalls nutzt der Stiftungsfonds die Inhalte als Basis für eine Publikation.

 

Zeitplan 

Freitag: 10 – 18 Uhr

Samstag: 9 – 13 Uhr

 

Leitung

Martin Schmiedel

 

Veranstaltet in Kooperation mit der Jakob Kaiser Stiftung.

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